Cécile Speitel
Kirchplatz 8
CH 4132 Muttenz

Tel. +41 61 461 65 24

mail(at)cecile-speitel.ch


Meine Berufserfahrungen

Radio SRF/DRS 1975 – 1998
Moderatorin, Redaktorin, Programmgestalterin Kulturjournal DRS 2, Reflexe, Kontext, Echo der Zeit, Rendez-vous u. a.

Universität Basel 1998 – 2001
Ressort Chancengleichheit, Leiterin, Aufbau des vom Rektorat eingerichteten Ressorts

Kanton Basel-Stadt 2002 – 2007
Halt-Gewalt, Co-Leiterin der Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt.

Radio X 94,5 (2009 – 2010)
Mitten im GenerationenMIX, Co-Leiterin der Kampagne zum Generationendialog

Moderation Podiumsgespräche

Meine ausserberuflichen Erfahrungen:

Mutter von zwei erwachsenen
Töchtern und Grossmutter

Studium Germanistik, Romanistik, Musikwissenschaft, Lizenziat

Women Studies Universität Seattle USA 1982/83

Zivile Friedensförderung CAS swisspeace.ch / Uni Basel

Vorstandsarbeit in Vereinen und Organisationen
CH2021
IG Rettet die Rütihard

Kulturanlässe
- Ruine Schauenburg, Mit-Initiantin und Organisatorin 1974 – 1981
- Raum 8A am Kirchplatz Muttenz

Willkommen

Ich freue mich, dass Sie mich im Internet gefunden haben.

Cecile 
Speitel

Ich bin neugierig zu erfahren, was Menschen denken, was sie zum Handeln antreibt, welche Kräfte sie entwickeln, um etwas zu bewirken. Durch meine Offenheit entdecke ich immer wieder Neuland, das begeistert mich. Ich kann vernetzen und will motivieren.

Mein Raum 8A in Muttenz Kirchplatz 8/8a will Möglichkeiten schaffen für Kultur, Begegnung und Austausch.

Freier Eintritt, Kollekte, Apéro

Samstag 7. bis Sonntag 29. März 2026

himmelwärts
KASPAR RUOFF – Fotografien

Vernissage Freitag 6. März, 18 Uhr
Mittwoch und Freitag 16 Uhr bis 19 Uhr
Samstag und Sonntag 14 Uhr bis 17 Uhr sowie auf Anfrage
Kaspar Ruoff ist anwesend: So 8., So 15., Mi 25. und So 29. März
Informationen www.kasparruoff.ch

Vögel im Flug prägen das fotografische Schaffen von Kaspar Ruoff (*1974). In seinen Bildern geht er ihrem rastlosen Schwärmen, den Rhythmen und Mustern ihrer Formationen nach. Zeigen seine ersten Werke vorwiegend Alpendohlen, Mauersegler und Bergfinken, nimmt er in der Folge weitere Arten, etwa Stare und Kraniche, dazu. Seine vorwiegend in Schwarz-Weiss gehaltenen Aufnahmen fangen für einen kurzen Augenblick ein äusserst dynamisches Geschehen ein. In ihrer Reduktion auf Muster und Rhythmen erscheinen die Vogel-gruppen zeit- und grenzenlos. Die charakteristischen Flugstile, die Bewegungen und Tempi der verschiedenen Arten werden offenbar. Zuweilen erscheinen die Schwärme wie Zeichen oder malerische Spuren.


Veranstaltungen

Vogelzug – von Aufbruch und Rückkehr So 8.3., 11 Uhr
Ausgehend von seinen Bildern, erläutert der Fotograf Kaspar Ruoff Eigenheiten, Schwarm- und Zugverhalten verschiedener Vogelarten. Damit verbindet er Kunst und Ornithologie.

Auf leichten Schwingen So 15.3., 11 Uhr
Kaspar Ruoff erzählt im Gespräch mit Cécile Speitel, was ihn am Vogelflug fasziniert und wie er Flüchtigkeit einfängt. Intermezzi, inspiriert von Vogelstimmen: Jakob Schildhauer, Blockflöten

Federn in Blau Mi 25.3., 19 Uhr
Kaspar Ruoff zeigt auf, wie er das alte Verfahren der Cyanotypie nutzt und in welchem Kontext er es in seine künstlerische Arbeit einbindet. Moderation: Cécile Speitel.




Sonntag 31. Mai 2026, 11 Uhr

Matinée mit Dr. Monika Hauser, Gründerin von medica mondiale e.V.

Würde und Selbstbestimmung für Frauen und Mädchen weltweit!

Seit über dreissig Jahren setzt sich das Team von medica mondiale gegen sexualisierte Gewalt ein, insbesondere in Kriegs- und Krisenregionen: Überlebende werden unterstützt, Gewalt wird verhindert, feministisches Handeln gestärkt. Der Ursprung dieser Arbeit liegt im Jahr 1992: Während des Krieges in Bosnien reiste die junge Gynäkologin Monika Hauser nach Zenica, um betroffene Frauen medizinisch und psychosozial zu unterstützen. Daraus entstand die international anerkannte, feministische Frauenrechtsorganisation, die sich von Köln aus für mehr Gerechtigkeit engagiert – individuell, strukturell und politisch. In Solidarität mit betroffenen Frauen und Mädchen weltweit, arbeitet medica mondiale mit Partnerorganisationen zusammen, u.a. im Nordirak, in Afghanistan, Südosteuropa sowie in verschiedenen Ländern Afrikas. Gründerin Dr. Monika Hauser wurde 2008 für ihr Wirken mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. Medica Mondiale Foundation Switzerland unterstützt seit 2008 die Arbeit von medica mondiale gegen sexualisierte Gewalt in ihren vielen Formen. Eine der ausgeprägtesten ist die sexualisierte Kriegsgewalt, Vergewaltigung wird oft gezielt als Kriegsstrategie eingesetzt. Die in Zürich basierte Stiftung will das Schweigen brechen, sie informiert und sensibilisiert mit Veranstaltungen und Weiterbildungen. Dr. Monika Hauser kommt aus Köln nach Muttenz und gibt Einblick in aktuelle Projekte und in die Arbeitsweise von medica mondiale. In der Diskussion mit dem Publikum berichtet sie von Hoffnung, Schwierigkeiten und notwendiger Solidarität.

Zur Matinee mit anschliessendem Apéro für Austausch laden herzlich ein Medica Mondiale Foundation Switzerland und Cécile Speitel

>>> Anmeldung aus räumlichen Gründen erwünscht an info@medicamondiale.ch
Spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich.
https://medicamondiale.org/medica-mondiale-foundation-switzerland


Montag am Nachmittag 14 Uhr bis 17 Uhr
«Raum für Begegnung – weil Begegnung Leben ist» Angebot (seit Mai 2025) von Wilma Ruf-Sager 079 341 47 73 www.ruf-sager.ch


Meine Empfehlungen: Projekte, an deren Realisation ich beteiligt war.

→ Buch «Was ich anderen erzählen möchte – vom Weggehen und Ankommen. Frauen erzählen von ihren Migrationserfahrungen in der Schweiz» (März 2025) Heike Wach (Hrg.) und ich haben in Zusammenarbeit mit den portraitierten Frauen und mit Expertinnen dieses Buch realisiert. Ich empfehle es Leser*innen von jung bis alt, aus den verschiedensten Bereichen. Direkt erhältlich z.B. in Basel, Buchhandlung Seitenblick, Petersgraben 18 oder auf Bestellung bei Heike Wach www.progender.ch

→ Dokumentarfilm: Rütihard bewegt. Demnächst abrufbar auf der Webseite des Staatsarchivs BL – vorläufig auf Anfrage Cécile Speitel

→ Buch: Reden wir über das Sterben – Vermächtnis einer Ärztin und Patientin von Kathryn Schneider-Gurewitsch


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